Hypertonie (Bluthochdruck) ursächlich behandelt

Hypertonie – Todesursache Nr. 1 in den Zivilisationsländern

Bluthochdruck ist der größte Risikofaktor unserer Zivilisation. Viele Menschen in den zivilisierten Ländern versterben plötzlich und unerwartet an einer seiner Folgen, den Herz-Kreislauf-Krankheiten: Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie. Gegenwärtig leiden 25-30 Prozent der Bevölkerung an Bluthochdruck, auch „essentielle Hypertonie“ genannt.

Die Medizin kennt das Risiko, kann sie aber Bluthochdruck heilen?

Das Bluthochdruck ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt, ist in der „modernen Medizin“ ausreichend bekannt und klinisch belegt. Dem Patienten wird selten ein anderes Therapieangebot unterbreitet als den erhöhten Blutdruck medikamentös einzustellen und zu versuchen, ihn auf Idealwerte zu korrigieren. Die Ursachen dieser Erkrankung bleiben aber im Verborgenen und die erhöhten Blutdruckwerte stellen sich sofort wieder ein, sobald die Medikamente abgesetzt werden. Ist die Krankheit somit geheilt? Mindert dieses Vorgehen das hohe Risiko der meist plötzlich auftretenden Folgeerkrankungen? Welche Nebenwirkungen treten durch die eingesetzten Medikamente auf? Warum werden dem Patienten keine Alternativen zu einer medikamentösen Therapie vorgeschlagen?

Der Körper hat gute Gründe, wenn er den Blutdruck erhöht.
Unabhängig von den Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente stellt sich dem nach Ursachen forschenden Mediziner die entscheidende Frage: „Warum erhöht sich der Blutdruck eines Menschen ab einem bestimmten Zeitpunkt ?“ Dieser Frage wird in der gängigen Praxis selten nachgegangen und die Betroffenen werden in der Regel mit der Aussage konfrontiert „das sei eben so“ – man spricht dann von der „essentiellen Hypertonie“.

Dabei hat der Körper grundsätzlich immer gute Gründe, lebenswichtige Funktionen zu verändern – er versucht Defizite zu kompensieren. Erhöhter Bluthochdruck entsteht nicht „einfach so“, sondern ist die Folge einer langfristigen Überforderung unseres Stoffwechsels. Diese Kompensation ist lebensnotwendig und schützt den Betroffenen vor weiteren Schäden. Es ist so zu sagen das kleinste wählbare Übel.

Die Funktion des Blutdrucks

Der Blutdruck gewährleistet eine ausreichende Versorgung der Gewebe und Organe – einschließlich des Gehirns – mit Sauerstoff und Energie. Zudem spielt er eine zentrale Rolle bei der Entgiftung des Körpers über die Niere. Werden diese Funktionen z.B. durch verengte Blutgefäße oder eine erhöhte Viskosität (Dickflüssigkeit) des Blutes eingeschränkt ist es der logische und physikalisch richtige Weg, den Blutdruck zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen zu erhöhen.

Deshalb bemerkt der Hypertonie-Patient in vielen Fällen auch nichts von seinem Hochdruck und fühlt sich lange Zeit wohl – bis die Möglichkeiten der Kompensation ihre Grenze erreichen und das System zusammenbricht.
Oder bis ein Therapeut bei der jährlich stattfindenden Routineuntersuchung den Bluthochdruck feststellt und Pillen verschreibt, um ihn künstlich herunterzudrücken. Daher stammen auch die vielen Neben– und Folgewirkungen der Medikamente.

Im besten Fall hat der Organismus noch die Kraft, sich gegen eine solche Maßnahme zu wehren. Es kann vielfältige Komplikationen auslösen, die nicht selten dazu führen, dass ein Patient trotz verschiedener Medikamente nicht einstellbar bleibt. Bei vielen anderen führt dieses Vorgehen zur Verschreibung weiterer Medikamente, die den Wasserhaushalt regulieren (Nierenfunktion!) und das Herz stärken. Oder es stellen sich die typischen Symptome wie Schwäche und Antriebslosigkeit ein.

Das erklärt auch, warum die „moderne Medizin“ die essentielle Hypertonie für unheilbar hält – behandelt sie doch oftmals nur die Symptome, nicht die Ursachen des erhöhten Blutdrucks und arbeitet gegen den Organismus, statt mit ihm.

Wer Bluthochdruck erfolgreich behandeln will, muss die Ursachen suchen

Wer Bluthochdruck erfolgreich behandeln will , muss nach den Ursachen für die verengten Blutkapillaren und die erhöhte Dickflüssigkeit des Blutes suchen. Dabei zeigt sich, dass nach Prof. Wendt in den Wänden des Kreislaufsystems und im Blut selbst bestimmte Substanzen in zu großer Menge gespeichert sind: Eiweiße und Mucopolysaccharide (eine Kombination von Eiweißen und Kohlenhydraten).

Deshalb sind die Blutkapillaren verengt, das Blut dickflüssiger, und der Organismus musste den Blutdruck erhöhen, um trotz des erhöhten Strömungs-Widerstandes seine Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen aufrecht zu erhalten.

Eiweiß-Überschuss verengt Blutgefässe und erzeugt verdicktes Blut

Wie kann sich ein solcher Eiweiß-Überschuss im Organismus entwickeln und wie kommen Eiweiße und Kohlenhydrate in den Körper? Natürlich mit der Nahrung. Es sind nicht Eiweiße und Kohlenhydrate an sich – es ist eine ständige, lang anhaltende Überversorgung mit tierischen Eiweißen und raffinierten Kohlenhydraten (Auszugsmehle, Stärken, Industriezucker), welche den Überschuss und eine Speicherung in den Blutgefäßwänden als Mucopolysaccharide verursacht. Diese führt auch zu einer erhöhten Viskosität des Blutes, zu einer pralleren Füllung der roten Blutkörperchen mit Hämoglobin, und zu einer Vermehrung der gesamten Blutzellen (Hämatokrit-Wert).

Hauptgefahr: Unsere Ernährungsgewohnheiten

Offensichtlich sind es die ganz üblichen Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung, welche die Akkumulation (Anreicherung, Speicherung) dieser Substanzen im Organismus bewirken. Deshalb sind es auch so viele Menschen, die unter Bluthochdruck leiden. Wir konsumieren zu große Mengen an Fleisch, Fisch, Eiern, Milch, Käse, Zucker und Auszugsmehlen mit unserer täglichen Nahrung. Im Extrem nehmen wir sogar „Eiweißkonzentrate“ zu uns (z.B. Body-Builder).

Die o.g. Nährstoffe sind nicht das, worauf das menschliche genetische Programm programmiert ist. Die Anpassung dieses Gen-Programms an die Nahrung der letzten Jahrzehnte ist nicht erfolgt. Ein Grund dafür, dass so viele Menschen erkranken.

Was können Sie tun?

Essen Sie sich gesund. Nahrung ist die stärkste Medizin. Ein sicherer Weg zu einer optimierten Ernährung ist ein computergestütztes, individuell erstelltes Stoffwechselprogramm .

Um Ihnen weitere Informationen zu übermitteln freuen wir uns auf Ihren Anruf.